Aufkleber für umme.

Aufkleber

Jaja, wir hatten schon öfters „für umme“-Aktionen, die praktisch keinen Anklang fanden, und ich bezweifle, dass das dieses mal anders läuft, aber seit ich ein paar Dutzend der Aufkleber („Home Taping ist killing Music … hat so nen Bart“) an diverse ortsnah wohnende Freunde verteilt habe, begegnen mir die Dinger auch auf meinem Schulweg. Das ist teilweise ein bisschen… irritierend, auf eine sehr wirr-angenehme Art. Und, weil eben noch ein paar Dutzend mehr Aufkleber bei mir im Regel in einer großen Kiste stehen… naja, vielleicht hat ja jemand Interesse an ein paar (gerne auch „Nachbestellungen“. Ein paar Mitblogger haben ja schon welche gekriegt). E-Mail-Adresse steht im Impressum. Und ja, ich übernehme das Porto. Und… joah. Aber vielleicht finden ja auch alle die Dinger einfach uncool.

(Übrigens lassen die sich – nach meiner bisherigen Erfahrung – rückstandsfrei wieder entfernen. Nur, falls jemand Bedenken deshalb haben sollte.) (Nope. Tun sie nicht.)

16 Antworten auf „Aufkleber für umme.“

          1. Wie damals versprochen hab ich die Adresse wieder gelöscht. Soll ich sie diesmal in mein Adressbüchlein schreiben, um die ganze Sache bei der nächsten „für umme“-Sache zu verkürzen?

          2. Dafür gibt es Fotos.

            Nein, ohne Witz: Ich bin in jemand anders verliebt. Sorry, dass ich dir damit jetzt das Herz brechen muss.

          3. Hey! Hatte heute deine Sticker im Briefkasten. Endlich mal was anderes als Werbung und Rechnungen. Sei gesegnet.

            Leider hab ich meine Fotokamera geschrottet, oder sie sich selbst, auf jeden fall weigert sie sich zu fokussieren. Die Beweisbildung muss warten. Bis dahin darfst du in dem Wissen leben mich zum lächeln gebracht zu haben.

    1. Lang vor deiner Zeit gab es schon die Musikindustrie, die sich ausgiebig darüber beklagte, dass sie durch das schaffen von „Musikpiraten“ der Existenzgrundlage beraubt werden würde und wenn sich nicht sehr schnell etwas ändere, dann würde Musik gänzlich aussterben. Da das aber jetzt schon seit Achtzehnhundertschlagmichtod behauptet wird (bei Notenblättern) und mindestens seit dem Aufkommen der Kassetten (80er?) und die Musikindustrie immernoch ziemlich lebendig wirkt und Musik immer noch gemacht wird, deshalb hat das Argument, dass Piraterie Musik töte eben schon „so nen Bart“.

      Das Bild dazu entstand bei einem entsprechenden Blogeintrag vor einigen Monaten/Jahren, und weil ich das irgendwie nett fand, gibbet da jetzt Aufkleber von.

      1. Aufkleber sind da. Herzlichsten Dank!

        Nee, ich glaub nicht, daß die schon so weit sind, was online zu stellen. Die proben nur wie wilde, mit gecoverten Songs. Wie so cirka 1000 andere Punkbands in D.

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