(spark)

Jajaja, es ist nicht „Don’t tell me that it’s over“. „Ich will aber Don’t tell me that it’s over. Heulheulheul, flennflennflenn.„. Jetzt mal ehrlich, Leute, Amy Macdonald hat auch andere gute Lieder geschrieben. Zum Beispiel eines, das obrige, das scheinbar über einen dreijähringen Jungen, der 1993 von zwei 10jährigen getötet wurde, handelt. James Bulger hieß der Kleine. Interessant, finde ich, wie wenig man der Melodie und der … Stimmung des Liedes anmerkt, das es hier eigentlich um ein Mordopfer geht. Sieht man sich den Text nicht an – was ich ja nie tue -, dann erinnert das Lied und die Tatsache, dass es auf dem Bulger-Mord 1997 basiert, an die Geschichte rund um Brenda Ann Spencer Sinnspruch und den größten Hit der Boomtown Rats „I don’t like Mondays“. Ob wohl in 10 Jahren ein Blogger auf Amy Macdonald stoßen wird, „Spark“ hören wird und dann einen Blogeintrag darüber schreiben wird, weil er darüber die Geschichte des kleinen James Bulger erfährt?

Wohl eher nicht. Aber irgendwie mag ich Amy Macdonald. Sie wirkt authentisch…

6 Antworten auf „(spark)“

      1. hm.. i dont like her voice in the refrain, or more her pronounciation… i cant understand what shes singing because of her „knödelige Stimme“.

        But i like the Strophen and the bridge…

        maybe ill buy one of her albums… would be the second englisch singer songwriter girl after kate nash….

        you know ephemera?

        they were at miss kuttners show…

        miss kuttner went to see avatar in a cinema in f-hain monday two weeks ago.

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