Und ich warte.

Eine Folge von Spongebob Schwammkopf beschreibt gerade recht treffend, wie es mir jeden Morgen geht. Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet eine Kinderserie … ach, lassen wir das.

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In der Folge sammelt Spongebob die Deckel von Cornflakeschachteln, um diese gegen ein Geschenk einzutauschen. Danach stellt er sich neben seinen Briefkasten und wartet scheinbar ewig auf den Briefträger. „Und ich warte, und ich warte, und ich warte….“ Am Ende gerät er fast in Depressionen, weil das Paket schlicht nicht ankommen möchte.

So geht es mir gerade. Ich habe etwas in den USA bestellt. Der Händler meint, es bräuchte 12 bis 15 Tage, könne aber durchaus auch 20 sein. Seit dem 5. April warte ich. Und ich warte, und ich warte, und ich warte. Ich stehe frühmorgens auf, warte auf den Briefträger und werde Tag für Tag enttäuscht.

Ich warte auch darauf, dass meine Filme entwickelt werden. Mein Lieblingsfotogeschäft schickt sie ein, ihr Dienstleister schickt sie zurück. „Wir machen keine Abzüge“. Schon drei mal beim gleichen Film. Alle anderen werden brav wie gewünscht entwickelt. Nur der eine nicht. Und ich warte, und ich warte, und ich warte.

Jeder Tag ist gleich. Ich schaffe nichts, was ich mir vornehme. Es geht nicht vorran. Nichts passiert.

Verdammt, wo bleibt mein Paket?!

3 Antworten auf „Und ich warte.“

    1. Inzwischen sind es 25 Tage, ich warte und warte und warte immer noch… und bekomme langsam Lust, die arme Postbotin solange zu schütteln, bis das Paket aus ihr rausfällt….

  1. Am Morgen habe ich auf den Briefträger immer warten, weil Ich mag an Sachen von e-bay kaufen. Tut mir lied, für mein schlechtes Deutsch. Ich habe seit 2 Jahren Deutsch lernen :D

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