(if your dad doesn’t have a beard, you’ve got two mums)

Just sayin‘. Die Gruppe heißt übrigens – wie treffend – The Beards. Haben eigentlich „Bär“ und „Bart“ sprachlich die gleiche Herkunft? Und warum werden Männer mit Gesichtshaar entweder zur Rasierfetischisten oder fangen an, selbiges zu vergöttern? Und warum sehen für mich die meisten bartlosen Kerle ziemlich weicheiig aus? Just askin‘.

(gefunden bei JerikoOne)

4 Antworten auf „(if your dad doesn’t have a beard, you’ve got two mums)“

  1. Entweder weil sie es sind- siehe zahlreiche Boygroups-, weil ihre Freundinnen/Frauen die Weicheier sind und sich beschweren, dass der so kratzt (hey, besser als jedes Peeling!) oder weil sie glauben, dass sie mehr Mädels abbekommen, wenn sie sich ein Bubigesichtchen bewahren.

    Bärte sind sexy, vor allem in Kombination mit (halb-)langen, gepflegten Haaren. Man braucht sich nur Aragorn oder Johnny Depp anschauen.

    1. Ich glaube, es ist auch ein gewisses Maß Faulheit. Haare zu pflegen ist deutlich aufwändiger, als sie einfach abzurasieren. Und ehrlich gesagt: Ich kenne kaum Frauen, die auf Bärte stehen.

  2. Köperbehaarung bei Männern ist heutzutage ein sehr stark diskutiertes Thema und gleichzeitig sind sich Frauen da auch sehr uneinig, was nun sexy ist und was eben nicht.

    Ich persönlich finde nicht, dass Bärte ein Muss sind. Bärte sind in gewisser Weise ein Accessiore. Genau wie Kopfhaare oder Ohringe. Man versucht sich auch dadurch zu profilieren oder abzugrenzen. Und man gestaltet es so, wie man es für attraktiv oder angemessen hält.

    Und weil die Gesellschaft eben kein Steinblock, sondern ein Resonanzkörper ist, finde ich es auch sehr wichtig, dass man vielleicht einfach keinen trägt, wenn es nicht passt.

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