(mindestens in 1000 jahren)

Irgendwie habe ich gerade wieder Lust auf Frittenbude. Der obrige Song ist zwar schon gut 3 Jahre alt, aber, ich finde, man kann ihn immer noch hören. Genauso wie Jung, abgefuckt, kaputt und glücklich.
Und, wem das alles zu elektronisch und deutschsprachig und überhaupt ist, und der gerne Frauen mit kleinen Klavieren durch die Sommerlandschaft laufen sieht, dem empfehle ich jetzt einfach mal BOY mit Little Numbers. Übrigens, auch eine „deutsche“ Gruppe – die eine Dame aus Zürich, die Andere aus Hamburg – und trotzdem ganz hübsche Musike.

Und, damit man mir nicht vorwirft, hier mehr Bundesdeutsche als Schweizerische Musik zu erwähnen – Frittenbude sind bekanntermaßen aus Geisenhausen – empfehle ich nochmal schnell Sophie Hunger, die auf sehr bezaubernde Weise eine kraftvolle Art Musike macht (machen). Beispiel: 1983.

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