Auf zwischenmenschlicher Sparflamme

Wir sind Ich bin genügsam geworden.

Ich habe heute (der Text stammt aus einer Notiz vom 17. September 2012) große Freude durch ein paar kleine Klicks erlebt und das Wissen, dass ein gemochter Mensch gerade auch klickt. Die Anstubbs-Funktion Facebooks, die meine beste Freundin und ich zeitgleich nutzten, ist Ausdruck der Zufriedenheit mit dem Kleinen.

Ich will von meinen Freunden keine wöchentlichen Briefe mit 105 Seiten, sondern einfach nur den Hinweis „Ich existiere, du existierst.“. Meine soziale Genügsamkeit erschreckt und erfreut mich zugleich. Andererseits bin ich vermehrt mit [Adjektiv] Lösungen zufrieden.

vgl. diesen Text.

Eine Antwort auf „Auf zwischenmenschlicher Sparflamme“

  1. Du bist genügsam und vor allem selbstgenügsam. Das ist gut so. Das schließt Freundschaften nicht aus, sondern ist vielleicht ein ehrlicher Weg dahin?! Dass andere mit deiner Autarkie evtl. nicht klar kommen, ist dann ihr Problem. (siehe Freundschaften beenden)

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