TüBurger – McDonalds

Es gibt keinen Grund die Burger von McDonalds zu testen. Sie sind weder gut, noch günstig, noch schmackhaft. „Der Hunger treibts rein“ pflegt mein Bruder zu sagen. Nach einer Fressattacke bleibt ein flaues Gefühl zurück – und nicht nur im Magen. Das Fleisch ist nicht gut. Das Brötchen lätschig. Der Salat hat nur noch im Namen etwas mit seinen Artgenossen zu tun. Der versprochene Bacon? Verschwunden. Die Pommes an der Grenze zur Menschenrechtsverletzung.

Im Auto unterhalte ich mich mit meinem Bruder, warum wir eigentlich hier seien und nun auf einem Parkplatz auf unser „Essen“ warten. Letztlich seien wir nur faul. Am Geschmack, Preis oder auch nur der Schnelligkeit kann es nicht liegen. Ich denke an die Versuche, Nährstoffzufuhr durch alternative Nahrungformen zuzuführen. Wird Zeit, dass Soylent (hier die Campagnienseite) auch in Europa käuflich wird.

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Eine von Fünftausendundvierzig wegzuwerfenden Verpackungsmaterialien.

(Dabei gibt es gute Burgerketten. Man denke nur an die belgischen Quick-Fastfood-Läden.)

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