Hausarbeiten To-Do

Semesterferien, yeah. Wäre ich Comicblogger, und ich gebe zu, dass ich gerne einer wäre, wenn ich dazu nicht so viel zeichnen müsste, würde das erste Panel mich euphorisch zeigen. Klausuren rum, Bier in die Hand, Sonnenschein überall. Die Welt ist herrlich, alles wird gut. Ich würde schreien und freuen.

Das zweite Panel, das sehr zurückhaltend wäre und meine Euphorie als verschwunden zeigte, würde zeigen, wie ich realisiere, dass mindestens 45 Seiten zu drei unterschiedlichen Themen verfasst werden sollen. „Wissenschaftlich.“

Die seit fast zwei Jahren aufgeschobene DADA-Hausarbeit über Das Karussellpferd Johann von Hugo Ball (Zombie-Pferd!!!) ist vermutlich der größte Batzen, zu ihm existieren auch schon dutzende Notizen, Gedankengänge und Vorarbeiten. Aufgabe dürfte dabei wohl zuerst die Ordnung meiner Gedanken dazu sein – was ziemliche Unmengen sind -, und die Suche nach guten und brauchbaren Quellen sein. Die Niederschrift dürfte – wenn ich denn mich endlich hingesetzt habe – recht zügig gehen (Hoffe ich).

Hausarbeit Nummer zwei geht um die feministiskt initiativ und ist für mein geliebtes schwedisches Landeskundeseminar.

Der dritte Text soll ein Essay werden und über Märchen von H.C. Andersen handeln. Dazu bedarf es einiger Quellen und deren Zusammenfassung, die zusätzlich zum Essay eingereicht werden müssen als Dossier (oder sowas).

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