Burger Blog on the Road. (1)

Weil es ja nicht reicht, in Tübingen und Umgebung noch nicht alle Burgerläden getestet zu haben, frisst man sich natürlich auch auf Urlaubsreisen durch alle Bulleten-Tempel, denen man auf dem Weg begegnet. Weil ich aus unerfindlichen Gründen für zwei Tage in Dresden landete, hier die Reviews der von mir dort gegessenen und probierten Burger. (Ohne Bilder, weil, Tz!)

Maxi-Mahl (link)
Dieser Koch! Ein Gott! Ich probierte zwar nur ein kleines, normaler-burger-großes Stück des kuchengroßen (30cm Durchmesser!) XXL-Burgers, aber das war so richtig gut. Sesam on top, gutes Verhältnis Fleisch und Brot, sehr leckere Soße… Wenn der Burger nur nicht so riesig wäre, dass man von seiner Menge so… gelangweilt würde, er hätte noch ein deutlich besseres Ergebnis bekommen. Dieser Koch ist ein Gott, aber weil er seine goldenen Finger für XXL-Ungeheuer verschwendet, bin ich dann doch ein bisschen enttäuscht… Obwohl der von mir probierte Teil des Burgers (übrigens das Texas-Modell) wirklich sehr gut war. Vielleicht einfach mit Freunden hin und teilen?

Burgermeister Royal (link)
Szeneviertel hin, Szeneviertel her. Laute Musik, Fritz Kola und Tafeln und all das… Die Pommes die bisher besten meines Lebens (hatte aber auch Kohldampf), der Burger solides Mittelfeld. Brötchen ordentlich gegrillt, Bulette lecker und Soße gelungen. Wer in Dresden ist kann dort gut vorbei und den Burger selbst testen. Ich jedenfalls traue den Leuten, die dort arbeiten (sehr nette Jungs) zu, dass sie die ohnehin schon sehr gute Qualität noch steigern können. Und, verdammt, ich gönn denen auch den Erfolg.

(Der Vollständigkeit halber: Waren auch im Schwerelos, diesem Achterbahn-Das-Essen-wird-durch-die-Gegend-gewirbelt-Resturant. Preis-Leistung fand ich eher… enttäuschend. Aber wer nur zum Cocktailtrinken hingeht wirds ok/nett/gut finden.)

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