Frage mich nicht was ich werde, ich schreibe (349)

Ich guck auf die Welt und ich kotze im Strahl /
Hoffte auf das, was dann doch nicht geschah /
Doch egal man, die Rechnung wird trotzdem bezahlt /
Ich tanze, ich zieh´ mir den Stock aus´ m Arsch /
Häng´ oft an der Bar, aber Hoffnung ist da

(Captain Gips: Faust in der Tasche.)

Ankündigungs-Time! Yeah!

Ich habe mich nach langem überlegen dazu entschlossen, mein Studium hinzuwerfen und als Autor bei einem Verlag zu arbeiten. Eine Bewerbung ist nur noch Formalie.

Ach. Fuck it. Die Wahrheit ist: Niemand interessiert sich für deine schlechten Ersten-April-Witze. Und die Guten funktionieren auch an anderen Tagen.

Ich brauche die Freiheit nicht alles schreiben zu können. Ich schreibe bereits alles, was ich möchte. Preise Produkte an, die es nicht gibt, sage von Dingen dass ich sie lieb‘, laber nur Müll und verkauf dann den Shit, man ich komm da echt nicht mehr mit. Reime so schlecht, deine Mutter rappt drauf, trinke auf ex und kotz‘ in den Schlauch, ich hab keinen Bock und geb‘ kein fick, du findest das einfach nur totaly sick. Du findest es geil und nimmst noch nen Zug, Alter, shit, man, das ist jetzt echt nicht mehr klug, du trinkst das auf ex und sagt „nie mehr Sex“, alter, man, Würgereflex. Mein Flow ist so low, du tanz da jetzt drauf, Limbo, Walzer, Nußknacker auch. Ich kanns nicht mehr seh’n und halt jetzt den Mund, mach ich das nochmal dann schlag mich ganz bunt…

Verzeihung.

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