Du kannst mir viel erzählen, bitte lass es lieber sein (343)

Alte Entwürfe, neue Texte, alles durcheinander. Warteschleifenblog. Da war ich noch traurig, da befreundet, dann schon verknallt. Entwürfe aus 2 Jahren. Tausend Menschen, tausend PET-Flaschen, tausend Lieder. Und ich schreibe es nicht für Dich oder WordPress-Fame, sondern für mein zukünftiges Ich. Weil ich mich an Gefühle erinnern will. Auch wenn sie zu fiktionalen Geschichten verarbeitet sind und keine ‚Berichte‘. Irgendwann lese ich diese alten Texte und werde wissen, dass es mir einmal so ging. Das ich einmal dieses und jenes fühlte. Dass es großartig war. Auch wenn es sich heute™ vielleicht schon ganz anders anfühlt.

Eine Zeit lang fühlte ich mich schlecht, (auch) weil ich mich getrennt hatte von jemand – vor Jahren -, und als ich sah, wie es ihm_ihr besser ging, da begann ich mich besser zu fühlen. (vgl.) Versehentlich sprach ich ein paar Menschen an. Ich fasste Mut. Und irgendwie entbrannte dadurch Kontakt. Und mehr zufällig kam auch die Frage wieder auf, ob ich es nicht nochmal versuchen will mit jemandem (vgl.) (Darstellung der zeitlichen Abfolge fehlerhaft?). Und jemand, den ich schon länger interessant fand, fragte ich sogar nach einem Treffen. […] Es kribbelt.

Ich verhalte mich wieder wie eine Katze, und wenn etwas schief geht, dann tue ich so, als wäre das Absicht gewesen. Vielleicht setze ich mich sogar in eine Kiste, falls mir jemand eine anbietet.

Es ist aufregend. Oder war aufregend. Oder wird aufregend sein. Warteschleifenbloggen ist schwierig. Probleme mit dem Raum-Zeit-Kontinuum.

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