Freitagsfragen (4)

  1. Was können nur die Leute aus deinem Heimatort verstehen?
  2. Welches deiner Meinung nach unmoralische, aber nicht strafrechtlich relevante Verhalten müsstest du über deine Cheffin erfahren, um deshalb zu kündigen?
  3. Fühlst du dich durch Geld moralisch korrumpiert?
  4. In welcher Form nimmst du Kartoffeln am liebsten in Dich auf? Falls du keine Kartoffeln-Erzeugnisse magst: Was zur Hölle läuft falsch bei dir?!
  5. Wenn unser Hirn Zeit benötigt, um Wahrnehmung zu verarbeiten, macht es dann überhaupt Sinn zwischen „Jetzt“ und „Erinnerungen“ zu unterscheiden?

Eine Antwort auf „Freitagsfragen (4)“

  1. 1. Vorwiegend während örtlicher Saufgelage entstandene Insider-Witze.
    2. Kann mir irgendwie nichts vorstellen, was hierzulande nicht auch gleichzeitig als Straftat gelten würde.
    3. Nein.
    4. Als Chips. (Ist es eig. möglich, Kartoffeln zu etwas noch Ungesunderem zu verarbeiten? Kartoffelschnaps vielleicht?)
    5. Im „Jetzt“, dem schmalen Zeitfenster, kann man immerhin handeln und in die Geschehnisse eingreifen. Die Vergangenheit, in Form von Erinnerungen, ist hingegen festgeschrieben und unveränderlich. Ist doch ein Unterschied, selbst wenn die Sinneseindrücke mit Verzögerung im Gehirn ankommen und das, was wir als „Jetzt“ erleben, demnach streng genommen schon wieder Vergangenheit sein sollte.

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