160 Jahre heimliche Schwabenhymne und die Krux mit der falschen Quellenangabe.

Es gibt diese nette Legende, dass die erste Druckfassung der weltbekannten heimlichen Schwabenhymne „Auf de schwäb’schen Eisenbahne“ aus Tübingen stammt. Mehr noch: Aus einem Tübinger Kommersbuch von 1853 – also just drei Jahre nach der Eröffnung der Durchgängigen Strecke von Heilbronn im Norden über Stuttgart und Ulm bis nach Friedrichshafen im Süden am Bodensee.
Zahlreiche Liederbücher – allen voran „Was singet und klinget“ von 1926 – verweist auf dieses Tübinger Kommersbuch 1853. Auch die Wikipedia (Stand: 25. Januar 2013) verweist auf dieses Studentenliedbuch, welches Verbindungsstudierende mit in die Kneipen nahmen und ihre Lieder grölten. Das Bild passt einfach so schön: Das mit Biernägeln (wenn mal was verschüttet wird, wird das Buch dadurch nicht nass) bestückte Gesangsbuch als die Grundlage einer gesungenen Vereinigung Württembergs und schließlich des ganzen Südwesten.

Nur: Ein solches Tübinger Kommersbuch von 1853 gibt es nicht.

Das erste mal tauchte „Auf de schwäb’schen Eisenbahne“ in einem Tübinger Kommersbuch in der achten, erweiterten Auflage von 1894 auf. Dort wird es auch korrekt als hinzugekommen angegeben. Nun könnte man sich ja rühmen, obwohl man stets falsch zitiert wurde, dass dies die erste Druckfassung gewesen wäre. Im „Allgemeinen Liederschatz“ findet sich jedoch schon 1888 eine Version dies Liedes. Irgendjemand – wer ließ sich für mich nicht nachprüfen – hat da einfach die falsche Quelle angegeben und zahlreiche andere haben diese nicht überprüft. (Besonders lustig ist hierbei die Wikipedia, die zwar auf Literatur verweist, die ihren Angaben widerspricht, diese aber offenbar ignoriert.)

Zwei Löbliche Ausnahmen gibt es: 1987 wieß Otto Holzapfel in einem Aufsatz bereits auf diese falsche Quellenangabe hin (x). Vergangenes Jahr veröffentlichte dann Eckart Schörle ein wirklich bezauberndes und sehr gelungenes Buch „Auf de schwäbsche Eisebahne. Eine Schwabenhymne“ (Amazon (Partnerlink), x), auf dessen Text ich mich hier weitgehend berufe.

Wenn die Quelle „Tübinger Kommersbuch 1853“ nicht existiert, dann haben wir 2013 folglich auch kein Jubiläum. Oder doch?

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Hej Kay-Sölve!

1990 machte Matthias Opdenhövel sein Abitur am Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasium in Detmold. Ebenfalls um diese Zeit war auch Kay-Sölve Richter an dieser Schule tätig. Sie war Mitglied der Radio AG, wie es ohne stolz auf der Internetseite der Schule zu lesen ist. Ob sich Opdenhövel – Moderator für Raab-Events und auch ansonsten ganz brauchbarer Fernsehmensch – und Richter mal begegnet sind? Auszuschließen wäre es ja nicht.

Vielleicht fragen Sie sich gerade, wer Kay-Sölve Richter ist. Sie arbeitet(e) zum Beispiel fürs ZDF und moderierte verschiedene heute-Sendungen, so wie sie zuvor schon für n-tv die Nachrichten sprach. Nebenher holte sie sich einen Magister in Geschichts- und Politikwissenschaften in Hamburg ab und beherrscht inzwischen fünf Sprachen.
Aktuell arbeitet sie als Medientrainerin zusammen mit Christoph Münzner (Webseite). Diese Zusammenarbeit führte auch schon zu einer Buchveröffentlichung. In „Natürlich sympathisch!“ (Amazon-Partnerlink) erklärten die beiden 2009, wie man gut rüberkommt.

Nun wäre das alles nicht besonders interessant – schließlich gibt es unglaublich viele intelligente, gebildete Menschen und auch mehr als nur eine Handvoll davon arbeitet in der Öffentlichkeit wie zum Beispiel beim Fernsehen -, aber irgendetwas macht Kay-Sölve Richter anders. Irgendetwas macht sie ungewöhnlich. Oder eher: Irgendetwas ist am Umgang von Teilen der Öffentlichkeit mit dieser bezaubernden Journalistin ungewöhnlich.
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Andere haben ein Bett. Ich habe Bierkästen.

Update: Wie bautest du ein Bett aus Bierkästen?

Bierkastenhochbett

Da sehr viele Google-Suchen diesen Text finden mit der Frage, wie man ein Bett aus Bierkästen baut, hier einmal in aller Kürze, wie ich vorgegangen bin: Gekauft hatte ich mir lediglich fünf Bierkästen (wobei wohl vier auch ausreichend wären), einen recht stabilen Lattenrost mit Strahlrahmen (Amazon-Partnerlink), ein paar Filzgleiter und ein paar Kabelbinder. Lattenrost aufgebaut, Bierkästen umgedreht am Lattenrost mit den Kabelbindern an den Ecken des Lattenrosts fixiert und unter die Bierkästen Filzgleiter geklebt, damit der Boden nicht zerkratzt. Fertig. Wenn ich möchte kann ich das Bett noch etwas höher machen (einfach nochmal ein paar Bierkisten drunter. Rechts sieht man einen Aufbau mit fünf Kästen (zirka 1,60m). Ohne Leiter war das dann nichts für mich.) So dürfte theoretisch auch ein Hochbett aus Bierkästen möglich sein. Vorteil ist hier natürlich, dass man nur recht wenige Bierkästen benötigt und wie bei einem „normalen“ Bett ein wenig Stauraum darunter hat. (Im Gegensatz zur Rund-um-Bierkästen-Methode)

Ursprünglicher Text:
Neulich war der Sohn meines Onkels (in der Bezeichnung von Verwandschaftsverhältnissen bin ich nicht besonders stark. Ist er jetzt mein Neffe?) mein Cousin (danke an Uli und mykke.) hier und hat sein Bett vorbei gebracht. Es ist ein Holzbett, welches offenbar auch als Hochbett eingesetzt werden konnte. Außerdem hat er eine Rollmatratze, die nur darauf wartet ausgepackt zu werden. Außer dem Bett – an dem im Moment noch ein Teil fehlt – ist noch nichts von ihm in der Wohnung. Ich bin also in der angenehmen Situation mich hier entsprechen breit machen zu können – der Kühlschrank ist voll mit meinem „Zeug“, im Flur steht ein Regal und eine Netzwerkfestplatte von mir, vor meinem Zimmer liegt ein großer Teppich und ein Schuhregal, außerdem habe ich mich auch schon in der Küche und im Bad ausgebreitet – und werde vermutlich um jeden Quadratzentimeter kämpfen… Unsinn. Zwar habe ich mich breit gemacht, aber das nur temporär. All meine Sachen – abgesehen vom Küchen-Kram und dem Flurzeugs – steht dort in praktischen Kisten, die ich sofort wieder in mein Zimmer stellen könnte.

Als er neulich hier war und die Teile seines Betts mir durchs Fenster gab (Erdgeschoss rockt übrigens), da stellte ich fest, wie unterschiedlich unsere Einrichtung doch ist und sein würde. Er hat sein altes Bettgestell aus Holz, ich habe eine selbst-„gebaute“ Konstruktion aus einem metallverstärkten Lattenrost, fünf leeren Bierkästen und ein paar Kabelbindern. Es schläft sich darauf hervorragend und ich genieße, dass ich durch die Kästen jederzeit die Höhe ändern könnte oder am Monatsende Teile des Bettes zum vollständigen Wareneinsatz zurückbringen könnte. Wäre mir danach könnte ich ohne große Anpassungen ein Hochbett bauen. Ziehe ich irgendwann hier aus, kann ich den Lattenrost wieder auseinanderschrauben, die Kästen zurückbringen und alle Kosten, die vom Bett selbst bleiben, sind 1,50 Euro für die Kabelbinder (wobei davon noch einige übrig sind).

So ist das also. „Studentenbude“. Ich bin… hoch zufrieden damit.

Doch nein, jetzt kommt keine Rechtfertigung.

[Triggerwarnung]

Als Kind sah ich in einer Zeitschrift eine Modestrecke, die berühmte Bilder nachstellte. Darunter auch ein Pärchen, welches sich überschwänglich küsst. Daneben in Kleiner war das Originalfoto abgebildet. „Kissing Sailor“ heißt dieses berühmte Schwarz-Weiß-Foto. Ein junger Mann in Matrosen-Uniform küsst am New Yorker Times Square am Tag, an dem der zweite Weltkrieg endete, seine Frau. Nahm ich an. Ich hielt das Bild für romantisch, hoffte in meiner kindlichen Naivität, irgendwann das Mädchen meiner Träume auch so küssen zu können.

Ein Artikel bei der Mädchenmannschaft hat mir gezeigt, dass ich niemals auf diese Weise ein Mädchen küssen möchte. Niemals.

Das Bild, was in meiner Kindheit stets „Romantik“ darstellte, ist in Wirklichkeit ein sexueller Übergriff. Einer, den Greta, die Frau auf dem Bild, nicht negativ bewertet – schließlich hat sie dieses Bild berühmt gemacht -, aber George, der Matrose auf dem Foto, war betrunken (und just davor mit einer anderen Frau auf einem Date, vgl.), hat sich die junge Frau einfach gegriffen und sie geküsst. Ein Fotograf, Zeuge des ganzen, fotografiert diese Vergewaltigung und das Bild lässt kleine, naive, einsame 12-jährige Jungs wie mich glauben, dort sei etwas romantisches abgebildet.

Ich will das nicht rechtfertigen, will nicht darüber schreiben, dass ich selbst bei genauem Betrachten nicht unterscheiden kann, ob es sich hierbei um ein Paar handelt, bei dem der Mann sich etwas zu sehr freut und die Frau ihn deshalb – liebevoll – wegdrückt, oder ob es ein ungewollter, unvorhergesehener Kuss eines Fremden ist. Ich bin in einer Rape-Culture aufgewachsen. Und natürlich hänge ich auch mit drin, mit verinnerlichtem Männer- und Frauenbild. (Koljah. In: Panik und Koljah: „Rechtfertigung“)

Es gibt Leute, die sind aus solchen Gründen wütend auf Feministen. Sie meinen, Leute, die das durchdenken, die schauen wie unsere „Rollenbilder“ konstruiert werden und dekonstruiert werden könnten, die dazu auffordern offen miteinander zu reden und – eine solche Unterhaltung führte ich tatsächlich schon einmal mit einer Freundin – es Unsinnig finden, wenn nur der Mann den „ersten Schritt“ machen darf (jajaja, Derailing, ich weiß), solche Leute würden die „Romantik“ kaputt machen. Es gibt Menschen, die wollen immer noch den Prinzen/die Prinzessin. Es gibt Menschen, die nicht verstehen können, was falsch ist an einem aufgezwengten Kuss. Es gibt Menschen, die begrüßen die veralteten Rollenbilder und können den Gedanken einer Gleichberechtigung nicht ertragen.

Ist das nicht kindisch? Jemanden zu verabscheuen, jemanden den Mund zu verbieten, weil er/sie erklärt, dass es den Weihnachtsmann nicht wirklich gibt, sondern dieser nur erfunden wurde um dieses oder jenes zu leisten. Den Boten nicht einzulassen, weil er eine unbequeme Wahrheit zu erzählen hat, ihn gar zu verabscheuen, weil er etwas berichtet, was das Weltbild des Empfängers stört.

Dennoch frage ich mich manchmal, wie sehr ich selbst Täter bin. Habe ich ein Mädchen in einer Beziehung jemals zu etwas überredet, habe etwas gemacht, was sie nicht wollte? Habe ich vielleicht etwas zugelassen, was ich nicht wollte? Haben wir genug miteinander geredet? Oder hat letztlich mein Mangel an Romantik das Ende eingeläutet? Ich würde sie gerne fragen. Würde gerne alle Mädchen fragen, mit denen ich zu tun hatte, ob ich sie verletzt habe, ob ich mich falsch verhielt… aber das wäre wieder nur eine Fortsetzung meines vom falschen Rollenbild geprägtes Fehlverhaltens.

Einmal Gutscheine bitte.

    „Tübingen geschenkt“ ist das Gutscheinheft der WIT Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH. Die Ausgabe erfolgt kostenlos an alle Neubürgerinnen und Neubürger, die sich mit erstem Wohnsitz in der Universitätsstadt Tübingen anmelden.“ – Impressum Gutscheinheft

Bäm! Wer seinen Erstwohnsitz nach Tübingen verlegt – mit einem supereinfachen Formular – bekommt ein Gutscheinheft der Wirtschftsförderung ausgehändigt. Was da drin ist (Stand Januar 2012) hab ich hauptsächlich für mich selbst hier mal aufgelistet.

Wie in allen Neubürger-Drucksachen gibt es auch im Gutscheinheft erstmal ein „Grußwort“ des regierenden Oberbürgermeister Boris Palmer, der dieses Jahr 40 wurde und der sich mit breitem Lächeln selbst und seine Stadt gerne mit Fahrrad präsentiert. So informieren die ersten Seiten vor allem über die Klimaschutzziele der Stadt, wie man Energie spart und wie toll die Stadtwerke sind. Aber, mal ehrlich, wir interessieren uns doch nur für die Gutscheine, oder? Also skippen wir das ganze und gehen die Gutscheine nach Themen sortiert durch.

(Keine Gewähr auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben.)

Kulturangebote12 mal ermäßigter/kostenloser Eintritt, 4 mal weiterbilden, 3 Führungen und 1 Poster

  • Kostenloser Eintritt ins Tübinger Stadtmuseum. – Ersparnis immerhin 2,50 Euro. Ob man sich das ansehen will, erfährt man am ehesten auf deren Internetseite. Gibt immer mal wieder Sonderausstellungen und ab und an auch ziemlich interessantes.
  • Ermäßigter Eintritt in die Kunsthalle Tübingen.
  • Museum Schloss Hohentübingen – Freier Eintritt (Yay. Umsonst ins Museum. Wobei ich ehrlich gesagt von Hohentübingen nicht so beeindruckt war, kann aber auch daran gelegen haben, dass ich damals den vollen Eintrittspreis bezahlte und lieber ein paar Schritte davor im Schlosscafe halt gemacht hätte.)
  • Herbert Rösler-Poster umsonst von der Gruppe 91
  • Freier Eintritt in den Hölderlinturm
  • Volkshochschule – 5 Euro Kursrabatt
  • 10 % Nachlass bei einem Französischkurs
  • Familien Bildungsstätte Tübingen – 5 Euro Kursrabatt
  • 2 Monate kostenloser Schnupperausweis der Stadtbücherei – Für mich Kleinstädter ein riesiges Ding mit mehr Büchern, als ich je lesen können werde, und mit mehreren Außenstellen und einer zentralen Hauptstelle mitten in der Stadt ganz praktisch. Für Studenten aber – da diese ja die Universitätsbücherei nutzen können – nur halb interessant. Dennoch: 4 Euro (soviel kostet normalerweise der Schnupperausweis) gespart. Infos hier.
  • Stadtführung zum ermäßigten Preis – 2,50 statt 4,50 Euro
  • Kostenlose Teilnahme an drei geführten Fahrrad-Tagestouren des ADFC.
  • NABU – Halber Preis für Rad- oder Wandertour
  • 2te Karte umsonst im LTT
  • Zimmertheater Tübingen – Ermäßigte Eintrittskarte.
  • d.a.i – Gratiseintritt zu einer Veranstaltung im Deutsch-Amerikanischen Institut.
  • Freier Eintritt zu einer jamclub-Veranstaltung.
  • Zweite Karte Gratis für ein Heimspiel der WALTER Tigers Tübingen
  • Ermäßigter Eintritt zu einem Klassikkonzert. – www.konzerte-tuebingen.de
  • Sudhaus (Kulturveranstaltungen, Konzerte, Ziemlich großartiges Zeugs und gar nicht mal so unbekannte Künstler) – 3 Euro Nachlass an der Abendkasse oder ein Glas Sekt.
  • Osiander Buchhandlung – Gratis-Eintritt zu einer Veranstaltung

Fahrrad, Transport 2 Fahrradschläuche, 1 Reparaturset, 1 Einkaufsgutschein

  • Fahrradladen am Haagtor – Einkaufsgutschein im Wert von 7,50 Euro
  • dämpferklinik.de – Gutschein für Fahrradschlauch und heißen Espresso
  • Rad & Tat – Gratis Schwalbe Fahrradschlauch im Wert von 6,90 Euro.
  • TransVelo – Kostenloses Flickset und Reifenheber (Wert: 5,30 Euro)
  • teilAuto – Carsharing 3 Monate lang testen ohne Grundgebühr, ohne Anmeldegebühr, nur 50 % Kaution (Dieser Gutschein lohnt sich tatsächlich. Man spart nicht nur die 50 Euro Anmeldegebühr, sondern auch mindestens 200 Euro Kaution. Krass!)
  • Fahrschule Rieker – Kostenloses Lehrmaterial für agemeldete Fahrschüler.

Gesundheit, Einkaufen, KaffeeGünstigerer Haarschnitt, jede Menge Fitness, Getränke, günstigerer Einkauf, günstigere Zeitung und jede Menge Kaffee

  • Coiffure Velly – 5 Euro Rabatt auf den 12-Euro-Haarschnitt (oder irgendwas anderes für 12 Euro)
  • Kieser-Training – 4 Wochen für 19 Euro
  • Fitness & Gesundheits-Club Mapet – Rabatt im Wert von 99 Euro auf die Mitgliedschaft.
  • Easy Sports – 7 Tage Gratis testen
  • Freier Eintritt ins Tübinger Freibad.
  • Buch-Kaffee Vividus – 2 für 1 Getränkegutschein
  • Gratiskaffe bei Elektro Betz
  • Silberburg – 3 Hochland-Kaffee-Spezialitäten umsonst
  • der faire Kaufladen – 20 % Rabatt auf einen umweltfreundlichen Einkauf
  • Schwäbisches Tagblatt (Regionalzeitung) – Vier Monate abonnieren, nur 3 bezahlen.

EssenGratis-Bier, Gratis-Getränk, Frühstück, und zwei indische Gerichte, Kaffeespezialität

  • Delhi Palace – Ein vegetarisches Gericht oder zwei Gerichte à la carte gratis. Alternativ 5 % Rabatt auf einen Einkauf ab 30 Euro im „Delhi Shop“.
  • Gratis Neckarmüller Weiße hell 0,5 l beim Neckarmüller, gegen Abgabe der Adresse.
  • Verzehrgutschein über 3 Euro im Casino am Neckar
  • Kaffeehaus padeffke – Gutschein für eine Kaffeespezialität.
  • Istambul Restaurant – Beim Verzehr einer Speise ein Getränk gratis
  • Ludwigs – zweites „Süßes Frühstück“ umsonst

Banken, Versicherungen, SonstigesKostenlose Girokonten, Einkaufsgutscheine und Energiesparen

  • Volksbank Tübingen – Kostenloses Girokonto inklusive VR-BankCard (ein Jahr lang)
  • Kreissparkasse Tübingen – Kostenloses Girokonto inkl. Kreditkarte (ein Jahr lang).
  • Stadtwerke Tübingen – 30 Euro Einkaufsgutschein, wenn man zu ihrem Strom wechselt.
  • BUND – Kostenlose 14-tägige Ausleihe eines Stromverbrauch-Messgerät und ne Broschüre mit Energiespartipps

Ich werde wohl den Gutschein vom Inder nutzen – der hier direkt um die Ecke ist – und mich beim nächsten geplatzten Fahrradreifen vertrauensvoll an einen der Händler wenden. Der Carsharing-Gutschein, so verlockend er ist, kommt für mich aufgrund meines fehlenden Führerscheins nicht in Frage. Und das Neckarmüller-Bierchen darf man natürlich auch nicht verkommen lassen. ;-)

Zusammenfassend: Dieses Gutscheinheft führt einen nicht nur ausreichend in die wichtigsten Ecken der Stadt – von der Südstadt, über den gesamten Innenstadtbereich bis in die Gartenstraße und in den Norden, sondern macht auch mit den vielen vielen Kultur-Sachen vertraut, die man ansonsten wohl eher übersehen würde. Ich hoffe, dieses Gutscheinheft lohnt sich auch für die Wirtschaftsförderung, als Neubürger möchte ich es nämlich nicht missen.