Dies ist ein raubkopierter Text.

Vor lauter Kulturkampf, Diskussionen und Streitschriften kommt man kaum noch dazu, Kultur zu schaffen und an ihr teilzuhaben. Es wäre zum Verzweifeln, würde nicht aus dieser Urheberrechtsdebatte heraus soviel entstehen, was zum Nachdenken anregt. Zum Beispiel dieser Text von Lukas Heinser über die Probleme einer Rechteverwertung wie zu Großmutters Zeiten oder dieser von Rotwang, der sich mit der tauben Kritik an den Piraten befasst, oder auch dieser Text von Anatol Stefanowitsch.

Andererseits: Am verzweifeln bin ich dennoch wenn ich bemerke, wie die Leute, die meine kleine, harmonische Kultur-Blase bevölkern, tatsächlich ticken. Einer dieser erhellenden Momente, so erleuchtend wie die Herdplatten, an denen man sich als Kind die Finger verbrannte, war der Besuch der Seite wir-sind-die-urheber.de. Ein kurzer Text, der sich „[g]egen den Diebstahl geistigen Eigentums“ richtet und mit „Wir sind die Urheber!“ überschrieben ist.

Allgemein sei das Urheberrecht eine „Errungenschaft bürgerlicher Freiheit gegen feudale Abhängigkeit“ (dem kann ich nur zustimmen, vgl. auch Herr Larbig zum Thema Copyright), Verwerter seien die Freunde von Urhebern (naja) und es gelte „den Schutz des Urheberrechts zu stärken und den heutigen Bedingungen des schnellen und massenhaften Zugangs zu den Produkten geistiger Arbeit anzupassen.“ Bis auf den letzten Absatz hätte auch ich – zähneknirschend – das alles unterschrieben. Dann folgt jedoch ein Nebensatz über den Schutz, den das Urheberrecht ausübe. Es schütze nämlich „auch vor global agierenden Internetkonzernen, deren Geschäftsmodell die Entrechtung von Künstlern und Autoren in Kauf nimmt.“ und weiter heißt es „der Nutzen des Internets in unserem Leben kann keinen Diebstahl rechtfertigen und ist keine Entschuldigung für Gier oder Geiz.“.

Eine derartige Sicht ist zumindest kritisch, aus drei Gründen:
1. Bedeutet ein Bereitsstellen von Inhalten nicht unbedingt den Diebstahl von selbigem. Eine Bücherei etwa stellt auch Bücher bereit ohne, dass der Urheber pro Seitenaufschlagen bezahlt werden würde (soetwas ist mir zumindest nicht bekannt). Insbesondere Bildung und Kulturschaffen darf nicht unter dem Urheberrecht leiden.
2. Wird hier vollständig die Lebensrealität vieler Nutzer ignoriert: Wer gerne für ein Werk bezahlen würde, darf dies oftmals nicht (beispielsweise würde ich sehr gerne die neuen Folgen Dr. House in O-Ton sehen, so, wie es beispielsweise mit South Park möglich ist.) Es ist nicht so, dass ein Supermarkt bestohlen werden würde, sondern es wird einerseits „gestohlen“, was vom Händler nicht verkauft wird oder aber, es wird „gestohlen“, was nicht gekauft werden würde (in beiden Fällen also die Alternativen: „Stehlen“ oder Verzichten).
3. Ignoriert eine solche Sicht vollkommen die Tatsache, dass Urheber nicht aus sich selbst heraus Dinge schaffen, sondern immer im Kontext mit der sie umgebenden Welt.

Vor allem der dritte Grund ist für mich entscheidend. So hoch ich auch die Personen schätze, die hierfür ihren Namen hergaben – darunter solche Größen wie Roger Willemsen (Intellektueller), Charlotte Roche (Fernsehtante, Autorin), Günter Wallraff (Enthüllungsjournalist mit Ghostwritern), Till Lindemann (Rammstein) und Alice Schwarzer (Feministin) -, so zerfleischend fühlt sich die Überschrift in meiner Magengegend an: „Wir sind die Urheber!“ (Hervorhebung von mir).

Es zeugt von Dekadenz und auch einer gewissen Weltfremde, anzunehmen, nur man selbst sei das Genie welches „Werke“ schaffen könne. Einerseits ignoriert man durch den bewusst gesetzten Artikel „die“, dass es auch noch andere Urheber geben könnte beziehungsweise macht man all jene, die diesen Text nicht unterschreiben zu „Nicht-Urhebern“. Andererseits kappt man jede Leiter, die vom Nicht-Urheber-Dasein zu einem Urheber-Dasein führen könnte. Kleinkünstler, Hobbyautoren, Freizeitdichter, Kleinblogger, all jene also, die noch träumen vom Ruhm und nicht diesen schon erfahren, seien nichts wert. An die Stelle der feudalen Abhängigkeit der Kunst tritt nun eine Abhängigkeit der Kunst von einer Art Urheber-Elite, die bestimmen darf, was etwas wert ist, und was nur Werk eines Pöbels.
Sich selbst zu unikatieren, sich zu einer auserwählten Gruppe zu stilisieren, die einzig und allein fähig wäre, Werke zu schaffen – praktisch aus dem Nichts -, finde ich höchst problematisch.

Die Gefahr besteht, dass mit Schützenhilfe einer um ihre begründeten Rechte bangenden Urheberschicht, durch Verwerter und Schöpfereliten Gräben ausgehoben werden, die letztlich die Kunst und die Gesellschaft austrocken lassen. Niemand möchte Künstlern etwas wegnehmen, aber wenn Bildung durch überschäumende Rechte ausgebremst wird, wenn Künstler nicht mehr arbeiten können, weil es ihnen z.B. verboten ist, Songs zu covern, wenn auf jedem kleinen Wort herumgeritten wird und ich mich schon als Verbrecher fühle, wenn ich hier zitiere, dann läuft etwas ganz gewaltig falsch in unserem Land.

Ich sage ganz eindeutig Ja zum Urheberrecht, aber das bedeutet nicht, dass ich mich wie einen Verbrecher behandeln lassen möchte oder mir das Recht nehmen lassen will, selbst zu denken, zu schreiben und zu veröffentlichen. Eine Debatte mit dort oben den Urheber-Göttern und hier unten den stehlenden Konsumenten ist mir ebenso zuwider wie die Streiterei zwischen „Content-Mafia“ und „Piraten“.

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Wir sagen Kultur, ihr sagt Kriminalität.

„Man fickt das System, bis man selbst Teil davon wird.“, sagen zumindest Systembefürworter.

Ich habe in meinem beschaulichen Kleinstadtleben schon deutlich mehr Menschen gesehen, die von legalen Stoffen – oder ganz ohne irgendwelche Rauschmittel – gewalttätig wurden als von illegalen Drogen. Von daher fällt es mir schwer nachzuvollziehen, warum in einem aufgeklärten Land wie dem unseren an Verboten festgehalten wird, die sich nur stammtischpolitisch, nicht jedoch wissenschaftlich und moralisch rechtfertigen lassen. Warum ein junger Mann, der im Suff die ganze Kneipe zusammenschreit normal ist, aber ein friedlicher Kiffer ein Verbrecher sei will mir einfach nicht einleuchten. Ebenso wenig, wie ich wirklich verstehen kann, warum Disney ein liebevoller, netter Konzert ist, aber jemand, der ein Lied auf seiner Gitarre nachspielt und es bei YouTube hochlädt am besten verbrannt werden müsse. Mit solcher – historisch oder politisch entstandener – Willkür habe ich so meine Probleme.

Gerade deshalb erfreute ich mich heute sehr an einem Interview mit einem Teilzeitdrogendealer bei The Billfold, das seit knapp ’ner Woche durch die Blogs geht. Nicht nur beleuchtet das Interview „The Economics of a Part-time Drug Dealer“ die im Titel versprochene Ökonomie inklusive Zahlen, Jeff Winkler konnte seinem Interviewpartner auch ein paar Worte zur Motivation abluchsen. So vergleicht der Namenlose die heutige Zeit mit der Prohibition, da es auch da nicht funktionierte, die Zahl der Alkoholkonsumenten durch drängen in Illegalität zu verkleinern.

„It’s sort of like smoking cigarettes. You’re saying you don’t want people to smoke cigarettes so you ban ashtrays? It doesn’t really work that way.“

Und weiter sagt der namenlose Drogenhändler: „So as long as it’s illegal, I’m probably going to take advantage of it, (A) Because I don’t think it should be illegal and it’s my small way of sticking it to the man without doing a whole lot while still making money and, (B) it’s kinda fun, I gotta say.“

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Als ob es auch nur Einem besser ginge, wenn wir unser Geld nicht verbrennen würden.

Eigentlich wäre es gesünder sich jeden Abend einen halben Kasten Bier in den Ranzen zu schütten, als auch nur eine Sekunde den Nachricht zu opfern. Man beginnt sich aufzuregen über die Realitätsferne der Politik, die Ignoranz und das Unverständnis ihrer Bürger und nicht zuletzt die sensationsgeilen Medien. Schlimm wird es, wenn die Plebs, die Regierenden und Medien miteinander kollidieren, wie es in Falle unseres bisherigen Bundespräsidenten Wulff geschah. Auf der Straße fehlt wie zu oft jegliches Verständnis für unseren Rechtsstaat, der nunmal niemanden ohne Beweis seiner Schuld verurteilt – und so auch keinem Bundespräsidenten seine „Rente“ ohne triftigen Grund aberkennt -, daneben steht eine politische Klasse, die man nur noch mit schwersten Bauchkrämpfen als eine solche bezeichnen kann und letzt endlich eine Medienlandschaft, die sich auf jeden Krümel Information stürzt um diesen zu einem dünnen Brei aus Verleumdung und Weltuntergangsspektakel anzurühren und jedem um die Ohren zu schmieren, der nicht ausreichend weit weg steht.

Ich bin mir nicht sicher, ob diese Geschichte bei SPON in die letztgenannte Kategorie gehört, aber sie erfüllt mich aus den falschen Gründen mit Wut. Ihre Überschrift besteht lediglich aus Informationen, daher nehme ich mir das Recht heraus, sie zu zitieren: „Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr“. Es ist – Rechtsstaat und so – durchaus Wulffs gutes Recht, ein Büro mit Mitarbeitern vom Steuerzahler sich bezahlen zu lassen. Rechtlich – sofern ihm keine Schuld nachgewiesen wird – ist das alles in Butter. Moralisch nicht. Moralisch könnte man anführen, dass 280.000 Euro so etwa die Summe Geld ist, die der Staat aufbringt, um einen seiner Bürger Medizin studieren zu lassen. Wobei sich diese Zahl – man spricht meistens von 200.000 bis 250.000 Euro (die Saarbrücker Zeitung nennt hier für Humanmedizin Studienkosten von 203 700 Euro) – auf das gesamte Studium bezieht. Man könnte auch anders rechnen: Im Schnitt – ich beziehe mich wieder auf Zahler der Saarbrücker Zeitung – kostet ein Student an einer Uni den Steuerzahler pro Jahr 8650 Euro. Man könnte also problemlos statt Büros für Wulff und Mitarbeiter 32 Leuten eine Chance auf ein besseres Leben geben. Man könnte 32 Techniker ausbilden, man könnte 32 neue Lehrer ausbilden, 32 neue Philosophen die Welt verstehen lassen.

Das Problem an dieser Milchmädchenrechnung ist ganz einfach: Es wird nicht passieren. Wenn wir den sterbenden Banken nicht auch noch „gutes Geld“ hinterher werfen, wenn wir Wulff nicht eine „Sofortrente“ zahlen, wenn wir die Diäten nicht erhöhen und nicht mehr so viel Geld für Rüstung ausgeben – kurz: wenn wir alles, was wir für nicht sinnvoll halten lassen würden, wäre trotzdem nicht mehr Geld da, um Kindern warme Mittagsessen zu geben, Mitarbeiter gerechter zu entlohnen oder den Universitäten Platz für mehr Studierende zu schaffen. Noch kürzer:

Wir tun nicht das gute, wenn wir das schlechte lassen.
Wir lassen nur das schlechte sein.

Es macht keinen Sinn sich darüber aufzuregen, wie unfair die Welt ist. Es macht keinen Sinn zu sagen: „Aber für diesen Unsinn habt ihr Geld!“, genauso, wie es uns als Kinder nie genützt hat, Vater oder Mutter vorzuhalten, wieviel Zeit sie anderweitig verschwenden, anstatt sich um ihr Kind zu kümmern. Die Welt ändert sich nicht, in dem wir das „Falsche“ anprangern. Wir müssten das „Richtige“ tun.

Andererseits ist die Forderung, doch bitte aus Bellevue ein Studentenwohnheim zu machen (allein die Küche soll gut 300 qm haben), eher überzogen.

Plop.

Mäh.

Vor einigen Tagen berichtete die örtliche Tageszeitung von einer interessanten Zusammenkunft. Eine hohe Persönlichkeit der Stuttgarter Polizei sprach bei einer Veranstaltung der örtlichen Christdemokraten am Tag der Deutschen Einheit mit ebendiesen Christdemokraten über die Ereignisse des 30. September 2010. Sie erinnern sich vielleicht: Gegner des Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ wurden am von ihnen so bezeichneten „Schwarzen Donnerstag“ mit Wasserwerfern und anderen Polizeimitteln … [ ehrlich gesagt fällt mir kein unparteiisches Verb ein.] (genaueres hier)

(Ich habe bewusst ungenaue Angaben geben, weil es nicht die Aufgabe eines persönlichen Blogs ist journalistische Inhalte wiederzugeben.)

Die Frage, die aus immer verbissenerem Demonstrieren, neuen Demonstrationsformen und letztlich einem Gefühl von „Ich habe recht, ich bin Demokratie.“ (Klaus Tappeser) resultiert, mehr noch: resultieren muss, ist:
Wie gewaltlos ist gewaltloser Widerstand?

Ich bin ehrlich gesagt unsicher, ob es sinnvoll ist, das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 noch zu stoppen. Man könnte es – und sollte es – noch mehr in andere Richtungen drängen. Aber ein Verhindern kommt bei aller Antipathie gegenüber S21-Befürwortern nicht mehr in Frage. Wer im Moment noch demonstriert, so mein Eindruck aus der Ferne, agiert nach der Fußballmaxime „Wenn wir nicht gewinnen treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt“. Eventuell missverstehe ich aber auch beide Seiten.

Seit diesem Jahr können Kosten für Gerichtsverhandlungen, bei denen Aussicht auf Gewinn bestand, von der Steuer abgesetzt werden. Geht man danach vor, dürfte es gar keine Proteste mehr geben. Eine Aussicht auf Veränderung der Gesamtgesellschaft besteht aus meiner – zugegeben sehr pessimistischen – Sicht nicht. Selbst, wenn die Demonstranten recht haben sollten, was ändert das schon? Es setzt sich nicht das gute oder richtige durch, sondern, was ausreichend viele dumme Menschen nachplappern. Schon Schopenhauer kritisierte das argumentum ad verecundiam in seinen Kunstgriffen. Er schreibt darin in Bezug auf die Autoritätsgläubigkeit der Massen: „Sie sind Schafe, die dem Leithammel nachgehn, wohin er auch führt: es ist ihnen leichter zu sterben als zu denken.“. Dass die aktuelle Welt in meiner Wahrnehmung immer noch sehr genau auf Schopenhauers gut 140-jährige Beschreibung passt, ist nicht gerade motivierend.

Ein paar Fragen:

Bin ich selbst autoritätsgläubig? Glaube ich den Demonstranten, weil es mir leichter ist als selbst zu denken?

Ist ein „gewaltloser Widerstand“, der die Gesellschaft Unmengen an Geld und Zeit kostet – und letztlich nichts ändert – nicht auch eine Gewalttat gegen die Gemeinschaft? Wer gibt mir das Recht, ausgerechnet meine eigene Meinung über die der andere zu stellen? Warum soll meine in die Straßen hinaus gerufen werden? Dränge ich damit nicht jedem meine Meinung auf? Oder ist es nur ein Angebot, meine Meinung ebenfalls zu übernehmen? Aber: Ist es überhaupt meine Meinung? Oder sind wir alle nur Mitläufer?

Ich komme mit diesen viel zu vielen Fragen nicht – ideologiefrei – zu einem Schluss. Natürlich könnte man sich auf eine der beiden Seiten stellen und sagen: „Es ist so!„, aber ein Schaf – egal auf welcher Seite – zu sein bringt uns nicht wirklich weiter.

Und Zweifel gehen stets im Blöken der Demonstrantenschafe unter.

Stuttgart 21 Protest Camp
(Foto ohne Genehmigung Rotwangs Flickr-Stream entnommen.)

Zwei Idioten.

Sprüche

Um das mal gesagt zu haben: Nur, weil die Gegenseite unrecht hat, bedeutet das nicht, dass die eigene im Recht ist. Das Leben ist kein Tauziehen und Diskussionen haben nicht zwingend ein eindeutiges Ergebnis. Das ist zwar Kindergarten („jeder hat ein bisschen Recht“), aber mir reicht es einfach.

Eure Vorstellungen sind für mich unlogisch. Das bedeutet nicht, dass ihr Unrecht habt. Es bedeutet nur, das ich damit nicht vernünftig denken kann. Es gibt keine Weltverschwörung, keinen Gott, keine Sprechverbote. PI hat nicht Recht, weil die Medien nur noch Mist labern. Minus mal Minus gibt zwar Plus, aber Unrecht mal Unrecht eben nicht Recht.
Zumindest ist das in meinem Kopf so, und da dies die einzige Realität ist, die ich habe – und haben kann -, bedeutet mir euer Unsinn einfach nichts.

Und wer mir jetzt kommt mit „Die Wahrheit ändert sich nicht“ oder irgendwas mit „Mainstream“ auf den Tisch haut, dem gebe ich ein High Five. Ins Gesicht. Mit meinem Computer.

Wer über die Komplexität der Welt einfache Aussagen treffen kann, begreift die Welt entweder sehr gut – was sehr selten ist – oder gar nicht. Und dabei schließe ich mich nicht aus: Ich bin genau so ein Idiot. Ich kenne die Wahrheit nicht. Ich weiß nicht, was echt ist. Aber ich weiß, womit ich zurecht komme. Ich weiß, womit ich etwas gedanklich anfangen kann. Der Rest? Unwichtig.

Also hört mir auf mit „Ich hab die einzig gültige Wahrheit gefunden“. Ich seh das so, du siehst das anders. Und? Wir leben halt alle in einer eigenen Welt. Es gibt Schnittmengen, mehr nicht. Meine geht übrigens bald unter. Klimawandel, Erdöl und so.

Und jetzt du.