(no one’s gonna love you)

Wenn es um Band of Horses geht, dann wollen alle erstmal „The Funeral“ hören, dabei gibt es eine ganze Reihe wunderbarer Lieder von dieser Gruppe. Mein Favorit für die nächsten 4 Minuten 12 Sekunden ist No One’s Gonna Love You, dass Du oben dank deiner Gebühren (hihi) hören kannst.

(best day ever)

Es ist kein guter Sommer. Alles läuft irgendwie… doof. Deshalb muss man manchmal so tun, als sei trotzdem alles gut. Muss die schlimmen, doofen, unangenehmen Sachen für ein paar Momente vergessen um Glück zuzulassen. Manchmal muss man positive Lieder, wie das oben von Mac Miller hören, obwohl es eigentlich ein ziemlich blöder Tag ist.

(down jones)

UND WANN SIND ENDLICH DAHEIM? WIR SIND NIE DAHEIM! Einfach nur Gold für die Ohren von Kreisky. Hab ich heute bestimmt schon zwanzig mal gehört. Und man könnte darauf aufbauend eine Diskussion über Heimatverlust und Ziellosigkeit von Bankern aufziehen. Ich dagegen erfreu mich nur an dem Lied.

(like how you are)

P.S. Eliot’s LP „Sadie“ sollte jeder vernünftige Musikhörer auf seiner Festplatte haben. Bei mir jedenfalls läuft das Ding rauf und runter. Und das, obwohl es selbige Musikstücke für umsonst gab. Ich… übergebe einfach mal an Leute, die mehr von Musik Ahnung haben. Dort.

(where is my mind)

Wahrscheinlich gibt es kein Lied, von dem ich – zu recht – so viele gute Coverversionen gehört habe wie von „Where is my mind?“ der großartigen Pixies. Immer wieder überraschen mich verschiedene Künstler mit ihrer Interpretation dieses Meisterwerks. Und jedes mal bin ich wieder von neuem begeistert, wie vielseitig und universell dieses Lied ist.

In die Kategorie „schräg aber gut“ gehört auch dieses „Where is my mind“-Cover von The Petebox. Bitte:

(gefunden auf Nerdcore)