No shoes, no shirt, no human being? – Warum wir sind, was wir tragen.

Auszug aus den zwei Seiten umfassenden Notizen:
Was in meinem Essay fehlt: daneben ist ein blaues Flugschwein gemalt
– „Des Kaisers neue Kleider“ -> Standessymbol
– Kleidungslosigkeit als Kleidung (FKK-Kultur): Wer nichts trägt, zeigt dadurch die Zugehörigkeit zu anderen Nackten. Kleidungslosigkeit übernimmt also die gleiche Funktion wie Kleidung.
-Militär: Kleidung/Mode nicht als Ausdruck der Identität sondern Einförmigkeit und Gleichheit als Ausduck der Indentitätslosigkeit.
– Stereotypen: Soldat, Schüler, Renter, Fettsack (entwecker Hemden oder Kaputzenpullis), Atlett (Sportvereinskleidung).
– Männer: Eine Moderichtung entschieden, danach nur noch nachgekauft is ins Rentenalter.
– Frauen: Austauch der Kleidung mit Freundinnen.
– Kleidung als Kulturgut und Kunst, weil alles Kulutr und Kunst ist, was „selbstbestimmt“ gemacht werden kann.
– Entindividualisierung durch Kleidungskonzerne, Trends, Modedesigner
– Rom: Uniforme Kleidung für alle Sklaven wurde im Senat abgelehnt, damit die Sklaven nicht erkennen konnten, wie viele sie eigentlich sind -> individualisierungszwang um Gemeinschaft nicht zu erkennen.
– Alternatives Ende: Ich kaufe mir jetzt erstmal ’nen Rollkragenpulli. Vielleicht werd‘ ich dann ja auch erfolgreich.
– „Das Mädchen in dem roten Kleid“ – (aus dem Film Citizen Kane)
– Kleidung als Ausdruck der Stimmung , von Gefühlen, als Ergebnis des eigenen freien Willen:
— lockere Kleidung, wenn man krank ist
— seriöse Hemden und Schuhe bei einem Vortrag
— lässiges T-Shirt beim Feiern
— offenherzige Kleidung (unterbewusst ausgewählt) bei Frauen in der fruchtbarsten Phase
— kein Bart und saubere Kleidung bei Kachelmann (Anklagebla)
— gegelte Haare bei HSH-Nordbank-Chef Nonnenmacher
– wie man Mode zerstört: „uncoole“ Leute müssens gut finden
– wie Mode unseren Planeten zerstört (vgl. die KiK-Story)
– wie man sich gegen Mode wehrt
– Modeblogs und Massenmedien
– Klischees
– wie Mode zur Darstellung von sexuellen/obszönen Inhalten missbraucht wird -> vgl. Taff, RTL Punkt 12, etc.
– Wie man selbst näht
– Gandi: Indien macht seine Kleidung selbst
– Mode und Politik mit Pfeil zu Gandi
– Wie funktionieren Trends?
– Wie konnten unsere Großeltern sich entscheiden was sie anziehen -> Krieg und Kleidung
– Schuluniformen
– was der Titel bedeuten soll -> Anspielung auf „Keine Schuhe, kein Shirt = Kein Service“
– Leben und Schaffen des untalentierten Sid Vicious
– Mode im Wandel der Zeit
– Mode nach Ländern
– Trachten
– WARUM WIR wirklich SIND, WAS WIR TRAGEN
– Zwang zum Individualismus
–> Ich: kaputte Schuhe und Bart als Abgrenzung und ausdruck meiner Person
–> der Barte des Paul McCartneys
– Drogen und Mode
– WAS bin ich und warum
– Wie wir uns für Kleidung / Güter wirklich entscheiden
– ob für Blinde Kleidung auch wichtig ist als Kusnt/Ausdruck/Kultur/Bla
– Tiere und Kleidung
– Fantrikotes und Flaggen
– Was Lehrer tragen und warum?
– Wie man das alles in ein Essay schreibt
– was es eigentlich mit den blauen Flugschweinchen auf Klausuren zu tun hat
– und so
Was in meinem Essay nicht fehlt
=> siehe Deutschklausurheft
vgl. ihre Korrektur

0 Antworten auf „No shoes, no shirt, no human being? – Warum wir sind, was wir tragen.“

  1. Klamotten können vieles sein, auch eins meiner Lieblingsthemen. Sie können aber auch ganz einfach Estetik sein, dann kann ich es bewundern. Alles andere, kommt mir vor vie Schmincke. Und nich zuletzt, was „trage“ ich selbst, „heute“?

  2. Heute ist bei mir Anekdotentag: Ich in Schlabber-T-Shirt und etwas zu großer Cargohose am Teppichschalter der Air Berlin. Sagt die Dame doch glatt: „Sie müssen sich da drüben anstellen, hier ist nur für Kunden mit Silber- und Gold-Status.“ Ich ihr die entsprechende Karte gezeigt… „Oh, Entschuldigung, ich konnte ja nicht ahnen…“ Im Nachhinein bereue ich es, mir nicht gleich noch die Nummer ihres Chefs gegeben lassen zu haben. Das war ein eindeutiger Fall von „von der Kleidung auf den Status geschlossen zu haben.“

      1. Ich hatte. Seit die meine beiden Lieblingsflurouten eingestellt haben, komm ich nicht mehr so oft zum Fliegen. Jetzt habe ich die rote Karte. Naja, solange es nicht die Rote Karte ist… 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.