No shoes, no shirt, no human being? – Warum wir sind, was wir tragen.

Note: 13 Durchschnitt: 7,8
(…)
Das Ende verwirrt mich. Ich habe darüber nachgedacht und nicht verstanden, wann „wir“ Kanibalen waren. Nehmen wir an, ich bin „ein Durchschnittsleser“, dann wäre ein verständlicheres Ende besser!

0 Antworten auf „No shoes, no shirt, no human being? – Warum wir sind, was wir tragen.“

  1. Klamotten können vieles sein, auch eins meiner Lieblingsthemen. Sie können aber auch ganz einfach Estetik sein, dann kann ich es bewundern. Alles andere, kommt mir vor vie Schmincke. Und nich zuletzt, was „trage“ ich selbst, „heute“?

  2. Heute ist bei mir Anekdotentag: Ich in Schlabber-T-Shirt und etwas zu großer Cargohose am Teppichschalter der Air Berlin. Sagt die Dame doch glatt: „Sie müssen sich da drüben anstellen, hier ist nur für Kunden mit Silber- und Gold-Status.“ Ich ihr die entsprechende Karte gezeigt… „Oh, Entschuldigung, ich konnte ja nicht ahnen…“ Im Nachhinein bereue ich es, mir nicht gleich noch die Nummer ihres Chefs gegeben lassen zu haben. Das war ein eindeutiger Fall von „von der Kleidung auf den Status geschlossen zu haben.“

      1. Ich hatte. Seit die meine beiden Lieblingsflurouten eingestellt haben, komm ich nicht mehr so oft zum Fliegen. Jetzt habe ich die rote Karte. Naja, solange es nicht die Rote Karte ist… 🙂

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