Here comes the bus.


2010 erschien Quentin Dupieux‘ Rubber, ein Lobgesang auf die Willkürlichkeit des Kinos, ein Film, in dem ein Gummireifen umher rollt und Menschen mit seinen Kräften tötet. Ein verwirrender Film, dem seine Möchtegern-Tiefsinnigkeit aus allen Bildern tropft und zu recht als „episch schlecht“ bei Amazon bezeichnet wird.
Die Willkür mancher Ereignisse – z.B. Warum schreibe ich jetzt diesen Blogeintrag? – wird tatsächlich viel zu wenig gewürdigt. Aus diesem Grund liebe ich Supercuts und das Internet. Ersteres sind Zusammenschnitte ähnlicher Szenen meist aus Filmen. Zweiteres wahrscheinlich der Grund, warum wir uns irgendwann gegenseitig ausrotten werden. (Yeah!)
Einer der Großmeister des Supercuts – Harry Hanrahan – schnitt Anfang vergangenen Monats eine Vielzahl von Filmszenen aneinander, in denen Menschen überraschend von (überwiegend) einem Bus überfahren werden. Hit by a bus* versammelt eine Großzahl großartiger vom-Bus-angefahren-werden-Szenen, darunter das bezaubernde Finale der Geschichte aus Stranger than Fiction und natürlich Edith Keelers Tod in der Star-Trek-Folge City on the Edge of Forever. Was sagt uns dieser kleine Film? (Nach dem Klick)
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